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Ausstellungen Impressum Webmaster |
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Im Oktober 1916 immatrikulierte sich Jakob Ackeret an der Abteilung III für Maschineningenieure der ETH Zürich. Hier studierte er bis zum März 1920. Das Matrikelverzeichnis gibt Aufschluss über die besuchten Vorlesungen. Das gesamte Matrikel finden Sie hier als pdf-File. |
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Unter den damaligen Professoren am Poly ragte Aurel Stodola als einer der bedeutendsten Maschinenbauingenieure seiner Zeit hervor. Aurel Stodola gilt als eine führende Kraft bei der Weiterentwicklung der Dampfturbinen. Er prägte den Maschinenbau am Polytechnikum während 37 Jahren. Ackeret führte als einer der wichtigsten Schüler das Werk Stodolas weiter, und zwar in einem neuen Gebiet, der Aerodynamik. Die Liste der Hochschullehrer weist aber noch weitere klingende Namen auf. |
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Nach dem Diplom wurde Ackeret auf den 1. Oktober 1920 Assistent für kalorische Maschinen bei Aurel Stodola, einem Pionier der modernen Dampfturbine. Gemäss dem neuen Regulativs über die Anstellung der Assistenten vom August 1920 erhielt Ackeret als Assistent der Kategorie b mit voller Beschäftigung ein Jahresgehalt von 3600 Fr. |
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Schulratsprotokoll vom 28. Oktober 1920, No.462. |
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Im Sommersemester 1921 durfte Ackeret für seinen gesundheitlich etwas angeschlagenen Professor in die Bresche springen und 12 Vorlesungsstunden übernehmen. Dafür erhielt er eine ausserordentliche Entschädigung in der Höhe von 100 Fr. Schulratsprotokoll vom 1. Juni 1921, No.199 (SR-3, 1921 No.616) Ackeret zeigte grosses Interesse am Flugwesen und wirkte bei der Gründung der Akademischen Gesellschaft für Flugwesen AGIS mit. Hier ist er 1921 auf dem Flugzeug "Hero" zu sehen. |
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